FAQ 2018-01-24T19:30:44+00:00

FAQ

Wasservögel reagieren auf Störungen mit unterschiedlichen Fluchtdistanzen. Menschen können den Wasservögeln viel näher kommen als Hunde. Deswegen ist es wichtig, dass ihr Hund „jagdfest“ ist, d.h. er darf nicht hinter den Wasservögeln hinterherbellen oder sogar ins Wasser springen. Auch das Werfen von Stöckchen ins Wasser, z.B. an Pausenstellen, kommt bei anderen Wassersportlern und den Wasservögeln nicht so gut an.

Wir erwarten von Personen, die eine Outdooraktivität buchen, dass Sie sich mit dem Wetter arrangieren und sich durch geeignete Kleidung, z.B. vor Nieselregen schützen. Wir haben aber auch Verständnis dafür, wenn unsere Gäste bei eisigem Starkwind und heftigem Regen nicht paddeln möchten. Allerdings ist für uns das tatsächliche Wetter an dem Tag der Veranstaltung maßgeblich, nicht die Wettervorhersagen unterschiedlicher Anbieter. Bedenken sie bitte, dass diese Unternehmen in erster Linie werbefinanziert sind und deswegen auch das Wetter inszenieren.
In der Regel werden bei uns folgende Regelungen getroffen: Aus Kulanzgründen bieten wir an innerhalb der laufenden Saison auf einen neuen Termin zu verschieben. Für Gäste, die in dieser Saison keinen Ersatztermin finden, empfehlen wir die sogenannte „Regenversicherung“. Dabei handelt es sich um eine Rücktrittsgarantie im Fall, dass unter o.g. Umständen eine Kanutour nicht zumutbar ist.

Die Planwagen sind mit Holzpritschen ausgestattet. Alle Planwagen haben eine Doppelliegefläche, auf der man nebeneinander liegt. Die Liegeflächen sind verschachtelt gebaut. Man benötigt als Unterlage eine Isomatte und einen Schlafsack. Dicke Luftmatratzen bzw. sogenannte Gästebetten sind nicht zu empfehlen.

Zwei unserer Tipis sind mit einem Holzfußboden ausgestattet. Im Tipidorf haben die Böden einen Holzrahmen, die mit Holzschnitzeln aufgefüllt sind. Man benötigt als Unterlage eine Isomatte und einen Schlafsack. Dicke Luftmatratzen bzw. sogenannte Gästebetten sind nicht zu empfehlen.

Hunde sind willkommen, soweit es sich nicht um Kläffer handelt und sie damit umgehen können, dass sich ggf. viele Menschen im Camp befinden. Sie müssen an der Leine geführt werden und Frauchen und Herrchen müssen sich um die Hinterlassenschaften kümmern.